Die beliebtesten Hundenamen

Wenn Sie schon einen Hund haben oder gerade einen angeschafft haben, kennen Sie das bestimmt: welchen Namen soll der neue Mitbewohner bekommen?

Althergebrachte Namen wie Fiffy und Bello wird man heute kaum noch hören. Etwas Modernes soll es meist sein, das zur Rasse und zum Charakter Ihres Hundes paßt. Außerdem soll es gut zu rufen sein (schließlich will man sich ja nicht blamieren) und es werden kurze Namen mit maximal zwei Silben bevorzugt.

Leben noch andere Tiere im Haushalt, sollten die Namen nicht zu ähnlich klingen und sich auch vom Klang gängiger Kommandos deutlich unterscheiden.

Vielleicht haben Sie ja Ihrem Hund bereits einen der beliebtesten 10 Namen für Hündinnen und Rüden gegeben oder entscheiden sich jetzt für einen aus der folgenden Liste:

TOP 10 Hündinnen TOP 10 Rüden
1. Luna 1. Balu
2. Bella 2. Buddy
3. Emma 3. Charly
4. Lilly 4. Milo
5. Amy 5. Rocky
6. Maja 6. Bruno
7. Nala 7. Lucky
8. Kira 8. Sammy
9. Lucy 9. Sammy
10. Lotte 10. Max

Egal, für welchen Namen Sie sich entschieden haben und welche Spitznamen Sie sich noch einfallen lassen: haben Sie viel Spaß mit Ihrem Hund!

 

Foto: © by Nikolai-Fokscha / pixelio

Diesen Beitrag können Sie teilen:

Hätten Sie gewußt …

daß Seeotter nach der Geburt nicht gleich schwimmen können, obwohl sie auf dem offenen Meer geboren werden?

Daher verbringen Seeotterbabys die erste Zeit fast ausschließlich auf dem Bauch der Mutter. Wenn diese auf Futtersuche gehen muß, plustert sie das Fell des Jungen auf und schafft damit eine Luftschicht nahe der Haut, welche für genügend Auftrieb sorgt.

 

Foto: © 442683 / Pixabay

Diesen Beitrag können Sie teilen:

Hätten Sie gewußt …

daß Mauersegler viele Tausend Kilometer in Ihre Winterquartiere zurücklegen, ohne den Boden zu berühren?

Forscher fanden heraus, daß sie bis zu zehn Monate in der Luft bleiben können und nur zur Brutzeit längere Zeit Bodenkontakt haben. Selbst die nötige „Mütze voll Schlaf“ holen sie sich im Flug. Dabei steigen Sie in große Höhe und gehen in den Gleitflug über. Man nimmt an, daß immer nur eine Hirnhälfte schläft und die andere den Flug steuert.

 

Foto: © sassi / pixelio.de

Diesen Beitrag können Sie teilen:

Liebe Tierhalter,

wir alle müssen unseren Alltag derzeit neu gestalten und anders organisieren.

Trotz oder gerade wegen der angespannten Situation bin ich gerne bereit, Ihnen und Ihrem Tier behilflich zu sein – nicht nur im Notfall, sondern auch für Beratung rund um Ernährung und allgemeine Gesundheitsfragen. Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung, um Ihr Tier bei Ihnen zuhause oder im Stall zu behandeln oder ich versuche, Ihnen „aus der Ferne“ bestmöglich zu helfen. Kontaktieren Sie mich gerne telefonisch unter 01577-1588577 oder per Mail an mail@tier-heilpraktiker.org.

Herzlichst, Ihre Julia Prang

Diesen Beitrag können Sie teilen:

Pre- und Probiotika

Daß eine gesunde Darmflora maßgeblich zur Gesundheit beiträgt, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Neben dem Abbau von Balaststoffen und der Bildung gesundheitsfördernder Stoffe, wie z.B. Vitaminen regt die Darmflora auch die Durchblutung und Mobilität des Dickdarms an.

Die Darmflora dient als Barriere der Abwehr schädlicher Substanzen und Keime und stimuliert das darmassoziierte Immunsystem.

Wenn die Darmflora aber aus dem Gleichgewicht gerät (z.B. durch unausgewogene Ernährung oder Medikamente), kann sie diese Aufgaben nicht mehr erfüllen. Dann helfen Pre- und Probiotika. Aber was ist das genau?

Der Begriff Probiotika stammt aus dem Altgriechischen (pro bios) und bedeutet soviel wie „für das Leben“. Probiotika sind natürliche Darm-Bewohner und normalerweise Bestandteil einer gesunden Darmflora.

Prebiotika sind dagegen unverdauliche Bestandteile unserer Nahrung, sogenannte Ballaststoffe, die den Dickdarmbakterien als Nahrung dienen.

Wenn Ihre Darmflora oder die Ihres Tiers aus dem Gleichgewicht gerät, können Sie also den Körper mit Präbiotika und einer ballaststoff- und vitaminreichen Ernährung unterstützen.

 

Foto: © Sigrid Rossmann / pixelio.de

 

Diesen Beitrag können Sie teilen: