Hätten Sie gewußt …

daß der Blauwal den größten Penis in der Tierwelt hat?

Bis zu drei Meter lang kann sein bestes Stück werden. Wenn man den Penis aber in Relation zur Körpergröße sieht, dann können alle Wale einpacken – gegen die Bananenschnecke.

Zu Ihrer Gattung gehört die Ariolimax dolichophallus, eine 15 Zentimeter lange Nacktschnecke, die vorwiegend in Kalifornien lebt und deren Penis das doppelte ihrer Körpergröße erreichen kann!

Allerdings bekommt sie gelegentlich den Penis nach dem Sex nicht mehr aus der Partnerin, woraufhin diese ihn abbeißt. Immerhin: Bei dieser Spezies von Schnecken handelt es sich um einen Hermaphroditen (=Zwitter). Der Verlust des Penis ist also nicht ganz so schlimm.

Foto: ® Linda Dahrmann / pixelio.de

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Impfungen für mein Tier – was, wann und wieviel?

Die meisten Tierhalter lassen noch immer ihren Hund oder ihre Katze im Welpenalter gegen die gängigen Krankheiten grundimmunisieren und frischen die Impfungen jährlich auf. Aber ist das überhaupt sinnvoll?

Man sollte sich also zuerst einmal mit den unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen, gegen die geimpft werden soll. In welchem Alter sollte geimpft werden, welche Impfintervalle sind richtig, welche Nebenwirkungen gibt es und was passiert eigentlich, wenn ich nicht impfen lasse?

Ich möchte Ihnen in meinem Vortrag am 26.10.2019 von 11:00 – 14:00 Uhr die Informationen für Ihre individuelle Impfentscheidung zur Verfügung stellen und freue mich, Sie im Pferdesportverband Rheinland e.V., Weißenstein 52 in 40764 Langenfeld zu begrüßen.

Ihre Anmeldung senden Sie bitte an Gabriele Müller, info@escriva.de.

Vielen Dank.

 

Foto: ® Timo Klostermeier / pixelio.de

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Apitherapie – Kraft der Bienenprodukte

Die Anwendung von Bienenprodukten wie Honig, Gelee Royal, Propolis und Bienengift hat eine jahrhundertelange Tradition und kann ebenso bei Tieren angewendet werden.
Bereits den alten Ägyptern war Propolis, das Kittharz der Bienen bekannt. Sie nutzen diesen Stoff bei der Mumifizierung Ihrer verstorbenen Ahnen.
Und auch die Inkas und Griechen nutzten schon früh die antibiotische, fungizide und antivirale Wirkung von Proplis.
Und auch den Bienen dient Propolis als Schutz vor zahlreichen Gefahren.
Bienen leben in großen Völkern von mehreren Tausend Tieren zusammen und eine Infektion kann das Aus für alle bedeuten.
So werden Eindringlinge, die man nicht aus dem Bienenstock entfernen kann, mit Propolis mumifiziert. Dadurch können die bei der Verwesung frei werdenden Gifte den Bienen nicht mehr schaden.
Auch der Bienenstock wird damit ausgekleidet und so gegen Feuchtigkeit und Zugluft geschützt. Am Eingang gibt es sogar eine Art Desinfektionsschranke, an der sich die heimkehrenden Bienen säubern können.
Auch die anderen Bienenprodukte werden in der Naturheilkunde erfolgreich eingesetzt. Schauen Sie bald wieder hier vorbei und lesen Sie mehr darüber.

Foto: © Rosel Eckstein  / pixelio.de

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Hätten Sie gewußt …

… daß die älteste Katze der Welt die US-amerikanische Hauskatze „Creme Puff“ war? Sie wurde am 03. August 1967 in Austin, Texas geboren und verstarb im Jahr 2005 im Alter von sage und schreibe 38 Jahren!

Damit übertraf sie die durchschnittliche Lebenserwartung einer normalen Hauskatze um mehr als das Doppelte.

Der Australische Cattle Dog „Blue Eye“ hielt bisher den Rekord als ältester Hund der Welt. Er verstarb 1939 im Alter von 29 Jahren, 6 Monaten und 12 Tagen. Allerdings läuft ihm die australische Kelpie-Hündin „Maggie“ den Rang ab, die mit stolzen 30 Jahren nun ins Guinness Buch der Rekorde eingeht. 

Foto: © Eugen Haug / pixelio.de

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Mykotherapie – helfen mit Pilzen

Die Behandlung mit chinesischen Vitalpilzen unterstützt die Entgiftung des Körpers und kann damit bei vielen Erkrankungen begleitend und ohne lästige Begleiterscheinungen eingesetzt werden.
Pilze unterstützen sowohl die Natur als auch den Menschen und seine Haustiere bei der Entgiftung. Diese Wirkung können wir nutzen, denn immer mehr Tiere leiden an Symptomen, die auf eine zu hohe Aufnahme oder eine mangelnde Ausscheidung von Giftstoffen zurückzuführen sind.
Alle Vitalpilze wirken allgemein entgiftend, aber mit bestimmten von ihnen kann man die verschiedenen Ausscheidungsorgane auch ganz gezielt unterstützen.
Dabei haben alle Pilze eine adaptogene Wirkung, das heißt, sie wirken ausgleichend. Man kann also nicht überregulieren und ins Gegenteil verfallen. Die regulierende Wirkung der Pilze läßt sich am Beispiel des Immunsystems beobachten. Der gleiche Pilz kann sowohl bei Schwäche des Immunsystems und Infektanfälligkeit helfen. Aber er wird auch genauso wirkungsvoll bei Überreaktionen des Immunsystems wie bei Allergien, Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen angewandt.
Wenn Sie wissen möchten, ob auch Ihr Tier von den Vitalpilzen profitieren kann, sprechen Sie mich gerne an.

Foto: © Peter Freitag  / pixelio.de

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