Hätten Sie gewußt …

daß Mauersegler viele Tausend Kilometer in Ihre Winterquartiere zurücklegen, ohne den Boden zu berühren?

Forscher fanden heraus, daß sie bis zu zehn Monate in der Luft bleiben können und nur zur Brutzeit längere Zeit Bodenkontakt haben. Selbst die nötige „Mütze voll Schlaf“ holen sie sich im Flug. Dabei steigen Sie in große Höhe und gehen in den Gleitflug über. Man nimmt an, daß immer nur eine Hirnhälfte schläft und die andere den Flug steuert.

 

Foto: © sassi / pixelio.de

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Liebe Tierhalter,

wir alle müssen unseren Alltag derzeit neu gestalten und anders organisieren.

Trotz oder gerade wegen der angespannten Situation bin ich gerne bereit, Ihnen und Ihrem Tier behilflich zu sein – nicht nur im Notfall, sondern auch für Beratung rund um Ernährung und allgemeine Gesundheitsfragen. Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung, um Ihr Tier bei Ihnen zuhause oder im Stall zu behandeln oder ich versuche, Ihnen „aus der Ferne“ bestmöglich zu helfen. Kontaktieren Sie mich gerne telefonisch unter 01577-1588577 oder per Mail an mail@tier-heilpraktiker.org.

Herzlichst, Ihre Julia Prang

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Pre- und Probiotika

Daß eine gesunde Darmflora maßgeblich zur Gesundheit beiträgt, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Neben dem Abbau von Balaststoffen und der Bildung gesundheitsfördernder Stoffe, wie z.B. Vitaminen regt die Darmflora auch die Durchblutung und Mobilität des Dickdarms an.

Die Darmflora dient als Barriere der Abwehr schädlicher Substanzen und Keime und stimuliert das darmassoziierte Immunsystem.

Wenn die Darmflora aber aus dem Gleichgewicht gerät (z.B. durch unausgewogene Ernährung oder Medikamente), kann sie diese Aufgaben nicht mehr erfüllen. Dann helfen Pre- und Probiotika. Aber was ist das genau?

Der Begriff Probiotika stammt aus dem Altgriechischen (pro bios) und bedeutet soviel wie „für das Leben“. Probiotika sind natürliche Darm-Bewohner und normalerweise Bestandteil einer gesunden Darmflora.

Prebiotika sind dagegen unverdauliche Bestandteile unserer Nahrung, sogenannte Ballaststoffe, die den Dickdarmbakterien als Nahrung dienen.

Wenn Ihre Darmflora oder die Ihres Tiers aus dem Gleichgewicht gerät, können Sie also den Körper mit Präbiotika und einer ballaststoff- und vitaminreichen Ernährung unterstützen.

 

Foto: © Sigrid Rossmann / pixelio.de

 

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Hätten Sie gewußt …

daß der Epauletten-Hai als einziger Hai weltweit nicht nur im Wasser schwimmen, sondern auch kurze Strecken an Land zurücklegen kann?

Dazu verlangsamt er die Atmung und den Herzschlag und reduziert den Blutdruck auf die Hälfte. Die hinteren Flossen dienen der kriechenden Fortbewegung.

Seinen Namen hat der Hai aus der Gattung der Bambushaie übrigens von seinen schwarzen Flecken auf Schulterhöhe, die an Epauletten erinnern.

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Hilfe! – Unfall mit Tier!

Ich wünsche Ihnen, daß sie niemals in die Situation kommen, aber manchmal passiert es eben doch: ein Unfall mit einem Tier.

Wenn Ihnen nichts passiert ist (was ich sehr hoffe) oder Sie gar nicht an dem Unfall beteiligt waren, können Sie sich mit den folgenden Tips an die Bergung und Versorgung des verletzten Tieres machen:

  1. als erstes denken Sie bitte an die Sicherheit aller: sichern Sie die Unfallstelle oder den Bereich der Bergung ab, damit es nicht zu weiteren Unfällen kommt. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, sind ein Warndreieck und die Warnblinkanlage geeignete Hilfsmittel. Ansonsten helfen Taschenlampen, Blink- oder Knicklichter sowie Reflektoren in der Dunkelheit. Scheuen Sie sich auch nicht, andere Personen anzusprechen und um Hilfe zu bitten.
  2. Nähern Sie sich dem Tier langsam und ohne plötzliche Bewegungen. Das Tier könnte sich sonst erschrecken und versuchen, die Flucht zu ergreifen. Sprechen Sie es ruhig an und schauen, ob das Tier reagiert.
  3. Rufen Sie die Polizei an und geben Sie den Standort des Unfalls durch. Falls es sich um einen Wildunfall handelt, kann die Polizei den zuständigen Förster (auch für eine Nachsuche, falls das Tier geflüchtet ist) benachrichtigen. Falls Sie ortsfremd sind, kann man Ihnen auch den nächsten Tierarzt, die nächste Klinik oder einen Kontakt bei der Tierrettung nennen.
  4. Wenn es sich um ein Haustier handelt, können sie versuchen das Tier zu bergen. Aber bitte denken Sie immer zuerst an Ihre eigene Sicherheit. Ein Tier in Panik oder unter Schmerzen kann unversehens zubeißen! Handschuhe, eine Decke, ein Tuch oder die eigene Jacke können hier hilfreich sein. Bitte decken Sie das Gesicht nur kurz zu, damit die Atmung nicht behindert wird.
  5. Mit einem Karton, einem Korb oder einer Kiste können Sie das Tier möglichst erschütterungsfrei transportieren. Vergewissern Sie sich, daß das Tier ungehindert atmen kann.
  6. Sichern Sie das Tier für den Transport. Es wäre fatal, wenn das Tier während der Fahrt im Auto herumläuft und damit vielleicht noch einen Unfall verursacht.
  7. Wenn Sie dann hoffentlich schnell und sicher am Zielort (Tierarzt, Klinik oder Tierrettung) angekommen sind, holen Sie bitte Hilfe dazu, um das verletzte Tier auch sicher der Behandlung zuführen zu können.

Foto: © pusteblume13  / pixelio.de

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