Hätten Sie gewusst …

… dass es im Jahr 1973 eine Invasion von Wanderameisen in die brasilianische Stadt Goiandira gegeben haben soll? Ein unglaubliches Heer mit einer Länge von 1,6 Kilometer Länge soll in die Stadt einmarschiert sein und sogar einige Menschen gefressen haben. Fachleute bezweifeln die Geschichte allerdings.

 

Foto: © M. Hoffmann  / pixelio.de

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Hätten Sie gewußt …

daß Stadtvögel wie Haussperlinge und Karmingimpel die Filter von gerauchten Zigaretten in Ihre Nester einbauen?

Forscher aus Mexico Stadt untersuchten dieses Verhalten und stellten fest, daß mit den Inhaltsstoffen, wie z.B. Nikotin, Parasiten abgehalten werden. Ob die Vögel aus Mangel an parasitenabwehrenden Pflanzen in der Stadt auf diese Methode umgestiegen sind oder auch Gründe wie isolierende und polsternde Eigenschaften der Filter eine Rolle spielen, muß noch geklärt werden.

 

Foto: © René Lutz  / pixelio.de

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Hätten Sie gewusst …

… dass Marienkäfer nie 3 Punkte auf dem Rücken tragen?

Es kommen immer nur 2, 4, 5, 6, 7, 10, 11, 13, 14, 16, 17, 18, 19, 22 oder 24 Punkte vor. Und entgegen aller Gerüchte handelt es sich nicht um den Ausdruck des Lebensalters: die Anzahl der Punkte steht von Geburt an fest und verändert sich im Laufe des Lebens nicht mehr.

Foto: ® Kurt F. Domnik  / pixelio.de

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Was hat eine Warze mit der Verdauung zu tun?

Ich wurde zu einem Hund mit akuten Verdauungsbeschwerden gerufen.
Bei meinem Besuch fiel mir auch das gelegentliche Hochziehen der Hinterbeine beim Laufen (sog. Patella-Luxation) und eine Warze direkt unterhalb das Auges auf.
Wie hängt das jetzt alles zusammen?
Der Magen-Meridian aus der traditionellen chinesischen Medizin beginnt unterhalb des Auges, verläuft über die Gesäugeleiste und die Bauchregion, weiter an der Außenseite des Knies bis hinunter zur Hinterpfote.
Alle drei Symptome (Warze, Verdauungs- und Knieprobleme) sind also über den Magen-Meridian miteinander gekoppelt und können über eine entsprechende Akupunktur positiv beeinflußt werden.

Foto: ® Gerd Pfaff  / pixelio.de

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Hätten Sie gewußt …

daß der Blauwal den größten Penis in der Tierwelt hat?

Bis zu drei Meter lang kann sein bestes Stück werden. Wenn man den Penis aber in Relation zur Körpergröße sieht, dann können alle Wale einpacken – gegen die Bananenschnecke.

Zu Ihrer Gattung gehört die Ariolimax dolichophallus, eine 15 Zentimeter lange Nacktschnecke, die vorwiegend in Kalifornien lebt und deren Penis das doppelte ihrer Körpergröße erreichen kann!

Allerdings bekommt sie gelegentlich den Penis nach dem Sex nicht mehr aus der Partnerin, woraufhin diese ihn abbeißt. Immerhin: Bei dieser Spezies von Schnecken handelt es sich um einen Hermaphroditen (=Zwitter). Der Verlust des Penis ist also nicht ganz so schlimm.

Foto: ® Linda Dahrmann / pixelio.de

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