Hätten Sie gewusst …

… dass Marienkäfer nie 3 Punkte auf dem Rücken tragen?

Es kommen immer nur 2, 4, 5, 6, 7, 10, 11, 13, 14, 16, 17, 18, 19, 22 oder 24 Punkte vor. Und entgegen aller Gerüchte handelt es sich nicht um den Ausdruck des Lebensalters: die Anzahl der Punkte steht von Geburt an fest und verändert sich im Laufe des Lebens nicht mehr.

Foto: ® Kurt F. Domnik  / pixelio.de

Was hat eine Warze mit der Verdauung zu tun?

Ich wurde zu einem Hund mit akuten Verdauungsbeschwerden gerufen.
Bei meinem Besuch fiel mir auch das gelegentliche Hochziehen der Hinterbeine beim Laufen (sog. Patella-Luxation) und eine Warze direkt unterhalb das Auges auf.
Wie hängt das jetzt alles zusammen?
Der Magen-Meridian aus der traditionellen chinesischen Medizin beginnt unterhalb des Auges, verläuft über die Gesäugeleiste und die Bauchregion, weiter an der Außenseite des Knies bis hinunter zur Hinterpfote.
Alle drei Symptome (Warze, Verdauungs- und Knieprobleme) sind also über den Magen-Meridian miteinander gekoppelt und können über eine entsprechende Akupunktur positiv beeinflußt werden.

Foto: ® Gerd Pfaff  / pixelio.de

Hätten Sie gewußt …

daß der Blauwal den größten Penis in der Tierwelt hat?

Bis zu drei Meter lang kann sein bestes Stück werden. Wenn man den Penis aber in Relation zur Körpergröße sieht, dann können alle Wale einpacken – gegen die Bananenschnecke.

Zu Ihrer Gattung gehört die Ariolimax dolichophallus, eine 15 Zentimeter lange Nacktschnecke, die vorwiegend in Kalifornien lebt und deren Penis das doppelte ihrer Körpergröße erreichen kann!

Allerdings bekommt sie gelegentlich den Penis nach dem Sex nicht mehr aus der Partnerin, woraufhin diese ihn abbeißt. Immerhin: Bei dieser Spezies von Schnecken handelt es sich um einen Hermaphroditen (=Zwitter). Der Verlust des Penis ist also nicht ganz so schlimm.

Foto: ® Linda Dahrmann / pixelio.de

Impfungen für mein Tier – was, wann und wieviel?

Die meisten Tierhalter lassen noch immer ihren Hund oder ihre Katze im Welpenalter gegen die gängigen Krankheiten grundimmunisieren und frischen die Impfungen jährlich auf. Aber ist das überhaupt sinnvoll?

Man sollte sich also zuerst einmal mit den unterschiedlichen Krankheiten auseinandersetzen, gegen die geimpft werden soll. In welchem Alter sollte geimpft werden, welche Impfintervalle sind richtig, welche Nebenwirkungen gibt es und was passiert eigentlich, wenn ich nicht impfen lasse?

Ich möchte Ihnen in meinem Vortrag am 26.10.2019 von 11:00 – 14:00 Uhr die Informationen für Ihre individuelle Impfentscheidung zur Verfügung stellen und freue mich, Sie im Pferdesportverband Rheinland e.V., Weißenstein 52 in 40764 Langenfeld zu begrüßen.

Ihre Anmeldung senden Sie bitte an Gabriele Müller, info@escriva.de.

Vielen Dank.

 

Foto: ® Timo Klostermeier / pixelio.de

Apitherapie – Kraft der Bienenprodukte

Die Anwendung von Bienenprodukten wie Honig, Gelee Royal, Propolis und Bienengift hat eine jahrhundertelange Tradition und kann ebenso bei Tieren angewendet werden.
Bereits den alten Ägyptern war Propolis, das Kittharz der Bienen bekannt. Sie nutzen diesen Stoff bei der Mumifizierung Ihrer verstorbenen Ahnen.
Und auch die Inkas und Griechen nutzten schon früh die antibiotische, fungizide und antivirale Wirkung von Proplis.
Und auch den Bienen dient Propolis als Schutz vor zahlreichen Gefahren.
Bienen leben in großen Völkern von mehreren Tausend Tieren zusammen und eine Infektion kann das Aus für alle bedeuten.
So werden Eindringlinge, die man nicht aus dem Bienenstock entfernen kann, mit Propolis mumifiziert. Dadurch können die bei der Verwesung frei werdenden Gifte den Bienen nicht mehr schaden.
Auch der Bienenstock wird damit ausgekleidet und so gegen Feuchtigkeit und Zugluft geschützt. Am Eingang gibt es sogar eine Art Desinfektionsschranke, an der sich die heimkehrenden Bienen säubern können.
Auch die anderen Bienenprodukte werden in der Naturheilkunde erfolgreich eingesetzt. Schauen Sie bald wieder hier vorbei und lesen Sie mehr darüber.

Foto: © Rosel Eckstein  / pixelio.de