Hilfe! – Unfall mit Tier!

Ich wünsche Ihnen, daß sie niemals in die Situation kommen, aber manchmal passiert es eben doch: ein Unfall mit einem Tier.

Wenn Ihnen nichts passiert ist (was ich sehr hoffe) oder Sie gar nicht an dem Unfall beteiligt waren, können Sie sich mit den folgenden Tips an die Bergung und Versorgung des verletzten Tieres machen:

  1. als erstes denken Sie bitte an die Sicherheit aller: sichern Sie die Unfallstelle oder den Bereich der Bergung ab, damit es nicht zu weiteren Unfällen kommt. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, sind ein Warndreieck und die Warnblinkanlage geeignete Hilfsmittel. Ansonsten helfen Taschenlampen, Blink- oder Knicklichter sowie Reflektoren in der Dunkelheit. Scheuen Sie sich auch nicht, andere Personen anzusprechen und um Hilfe zu bitten.
  2. Nähern Sie sich dem Tier langsam und ohne plötzliche Bewegungen. Das Tier könnte sich sonst erschrecken und versuchen, die Flucht zu ergreifen. Sprechen Sie es ruhig an und schauen, ob das Tier reagiert.
  3. Rufen Sie die Polizei an und geben Sie den Standort des Unfalls durch. Falls es sich um einen Wildunfall handelt, kann die Polizei den zuständigen Förster (auch für eine Nachsuche, falls das Tier geflüchtet ist) benachrichtigen. Falls Sie ortsfremd sind, kann man Ihnen auch den nächsten Tierarzt, die nächste Klinik oder einen Kontakt bei der Tierrettung nennen.
  4. Wenn es sich um ein Haustier handelt, können sie versuchen das Tier zu bergen. Aber bitte denken Sie immer zuerst an Ihre eigene Sicherheit. Ein Tier in Panik oder unter Schmerzen kann unversehens zubeißen! Handschuhe, eine Decke, ein Tuch oder die eigene Jacke können hier hilfreich sein. Bitte decken Sie das Gesicht nur kurz zu, damit die Atmung nicht behindert wird.
  5. Mit einem Karton, einem Korb oder einer Kiste können Sie das Tier möglichst erschütterungsfrei transportieren. Vergewissern Sie sich, daß das Tier ungehindert atmen kann.
  6. Sichern Sie das Tier für den Transport. Es wäre fatal, wenn das Tier während der Fahrt im Auto herumläuft und damit vielleicht noch einen Unfall verursacht.
  7. Wenn Sie dann hoffentlich schnell und sicher am Zielort (Tierarzt, Klinik oder Tierrettung) angekommen sind, holen Sie bitte Hilfe dazu, um das verletzte Tier auch sicher der Behandlung zuführen zu können.

Foto: ® pusteblume13  / pixelio.de

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Hätten Sie gewußt …

daß der seltene äthiopische Wolf zwar im Rudel die Jungen aufzieht, allerdings allein zur Jagd aufbricht?

Er hat sogar gelernt, daß er erfolgreicher bei der Jagd nach Ratten ist, wenn er sich im Schutz einer Gruppe von Affen bewegt. Da diese durchaus in sein Beuteschema passen würden, muß er mit seiner Körpersprache für ein entsprechendes Vertrauen sorgen und die Individualdistanz der Affen respektieren.

Leider gibt es vom Äthiopischen Wolf inzwischen weniger als 500 Exemplare.

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Vortrag am 29.02.: Was ist drin im Futter?

Wenn wir der Werbung glauben, ist nur das Beste in der Dose für Mietz und Mops. Aber ist das wirklich so? Und wie können wir das als Verbraucher besser beurteilen?
Anhand zahlreicher Beispiele führe ich Sie durch den Etiketten-Dschungel der verschiedenen Tierfuttersorten.

Inhalt

Welche Futterkategorien und Fütterungsarten gibt es?
Was ist die Weender-Analyse?
Welche Zusatzstoffe werden verwendet?
Was ist der Unterschied zwischen offener und geschlossener Deklaration?
Was bedeuten Zutatenangaben wie „Psyllium“ oder pflanzliche Nebenerzeugnisse“?
Was ist der Unterschied zwischen “Lamm”, “Lammfleisch” und “Lammfleischmehl”?

Wo und wann?

29.2. 2020, 14:00 Uhr, Weißenstein 52 in Langenfeld

Teilnehmerbeitrag

20 Euro

Anmeldung

Gabriele Müller: vierpfotenprofi@googlemail.com

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Vortrag am 14.01.: Möglichkeiten und Grenzen der Naturheilkunde

Die Naturheilkunde ist heute bei vielen Erkrankungen eine etablierte Therapieform neben der Schulmedizin. Was für uns Menschen selbstverständlich geworden ist, gilt aber auch für unsere vierbeinigen Mitbewohner.
Aber welche naturheilkundlichen Methoden gibt es überhaupt? Wie wirken sie und welche Ergebnisse können damit erzielt werden? Wann werden sie angewendet und wann ist eine gemeinsame Therapie mit dem Tierarzt angeraten?
Anhand vieler Praxisbeispiele und faszinierender Hintergrundinformationen bringe ich Ihnen verschiedene naturheilkundliche Therapiemethoden näher.

Wenn auch Sie noch daran teilnehmen möchten, kommen Sie gerne am 14.01. um 19:00 Uhr in den AntoniushofKirchfeldstraße 137, 40215 Düsseldorf (am Fürstenplatz)

 

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Hätten Sie gewußt …

… dass Wölfe und Raben Kooperationen eingehen?

Forscher konnten in Kanada soziale Gruppen aus Raben und Wölfen identifizieren, die eine dauerhafte familiäre Beziehung mit gemeinsamen Ausflügen haben. Aber warum tun sie das?

Der Rabe kundschaftet die Gegend aus der Luft aus und „meldet“ potentielle Beutetiere an den Wolf. Dieser erlegt und öffnet die Beute und teilt mit dem Raben. So ziehen beide Tierarten einen Vorteil aus der Kooperation.

 

Foto: © bildaspekt.de  / pixelio.de

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